Interview mit dem Grafen [Unheilig], am 27.03.2008, Krefeld, Kulturfabrik .z[ face 2 face ]
 

Ende Februar diesen Jahres erschien sein neuestes Werk "Puppenspiel" und momentan ist er gemeinsam mit seiner Band unterwegs auf Tour. Unsere Redakteur Carten Terres traf den Grafen von Unheilig vor seinem Auftritt in der Krefelder Kufa und sprach mit ihm nicht nur über sein Werk und die Tour. Der Graf verriet uns auch was seine Musik für einen Bezug zu Rammstein hat und über die sehr persönliche Single-Auskopplung "An deiner Seite". Aber lest doch einfach selbst…

 

Carsten: „Erst einmal vielen Dank, dass Du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Zunächst würde ich gerne mit dir über das neue Album Puppenspieler sprechen. Wenn man sich die CD mal anhört scheint es darum zu gehen, dass das Leben eine Art Theaterstück ist. Wie bist du auf die Thematik gekommen und gibt es eine spezielle Aussage hinter dem Album?“
Der Graf: „Das Leben ist wie eine Bühne. Also die Idee hatte ich schon vor „Moderne Zeiten“, ich hatte mir gedacht, ich mache was mit Bühne, Theater oder so etwas, aber ich wusste damals noch nicht, wie ich das am besten machen sollte. Ich hatte einfach nur eine Idee gehabt. Dann war 2006 so ein Jahr, unter anderem mit der „Goldene Zeiten Tour“ und der „Orkus Clubtour“, hatten wir unglaublig viele Auftritte gehabt. Ich glaube, dass mir diese Zeit bei dem Thema geholfen hat, diese Erfahrungen auf der Bühne selber zu machen, mich vor und nach den Konzerten mit den Leuten zu unterhalten und einfach das ganze Drumherum: Bühne und Leben, da hat sich für mich der Kreis geschlossen. Dann war mir irgendwann klar, das Album heißt Puppenspiel. Und die ganzen Geschichten sind ganz normale menschliche Geschichten, die dann auf dem Bühne im Rahmen eines Puppenspiels passieren. Also so ist das ganze entstanden, dann habe ich angefangen die Lieder dazu zu schreiben und dann war das Album auch bald fertig.“

 

Carsten: „Du sprachst gerade den Geschichten des Lebens, bei dem Konzert in Köln sagtest du der Song „An deiner Seite“ sei für einen schwerstkranken Freund geschrieben. Magst du die Geschichte erzählen, die dahinter steckt?“
Der Graf: „Ja, klar. Normalerweise ist es bei mir ja so, und das weiß eigentlich auch jeder, dass ich mein Privatleben aus allen heraushalte. Ich mag einfach nicht, dass jeder weiß wie ich privat lebe, denn ich brauch das für mich selbst als Rückzugspunkt. Als ich letztes Jahr „An deiner Seite“ geschrieben habe, da wusste ich schon, dass er ziemlich krank ist. Ich habe dieses Lied einfach für ihn geschrieben. In so einer Situation kannst du nicht viel tun. Ich gebe mal ein blödes Beispiel. Wenn jemand Hilfe braucht kannst du helfen. Wenn jemand umzieht kannst du tragen helfen. Wenn jemand krank ist, kannst du ihm helfen gesund zu werden. Wenn du aber weißt jemand ist krank und er wird daran sterben, kannst du nichts tun. Du kannst nur warten und dir bleibt nichts übrig als einfach nur da zu sein. Dem jenigen einfach seelische Unterstützung zu geben. Und bei mir ist es so, dass ich glaube, wenn man besonders stark an jemanden denkt, dann kann man ihm damit auch helfen. Ich will ihm einfach zeigen, dass auch wenn er nicht mehr da ist, er durch dieses Lied weiterlebt. Und ich möchte für mich persönlich auch eine CD in der Hand halten, die so eine Art Denkmal für mich selber ist. Aus diesem Grunde habe ich ihm das Lied gewidmet. Mir blieb eigentlich nichts anderes übrig als es öffentlich zu machen, denn bei mir ist der normale Weg so, dass ein Album rauskommt und die unheiligen Fans entscheiden dann welches Lied besonders hervorgehoben wird. Diesmal war es auch wieder so, doch ich habe mir dann irgendwann gedacht, dass auch wenn es „An deiner Seite“ geworden wäre, habe ich mich davor geschoben und habe gesagt: Leute ich mache trotzdem eine Single, aber ich möchte euch erklären warum. Aus diesem Grunde bin ich auch mit dem offenen Brief ins Internet gegangen, denn ich für die Fans veröffentlich habe, aus dem sie erfahren, warum ich es so gemacht habe. Und das war es dann auch schon und mir persönlich gibt es ein gutes Gefühl, denn so kann ich etwas tun. Man ist ja trotzdem hilflos, aber man hat das Gefühl man kann was tun. Und er ist sehr glücklich darüber.“

 

Carsten: „Ich habe direkt noch eine Frage zu dem Inhalt eines Liedes. Der Song „Lampenfieber“ bezieht der sich auf deine Stimmung vor einem Konzert oder steckt da etwas anderes dahinter?“
Der Graf: „Ja definitiv, in der letzten halben Stunde vor einem Konzert möchtest du eigentlich nur noch davon laufen. Das ist eine Mischung aus Freude daran teil haben und leiden. Im Grunde genommen tut es nur weh, du hast einen Kloß im Bauch, du willst eigentlich nicht, du hast Angst, was passiert, geht was schief. Ob man nicht gut ankommt und es den Leuten nicht gefällt, all das fliegt dir durch den Kopf. Aber der Moment wo du raus gehst und deinen ersten Applaus bekommst, ist der schönste Moment den es gibt im Leben. Da wird das ganze zu einer Droge. Lampenfieber ist die gesündeste Droge die es gibt. Der Adrenalinkick sich selber zu überwinden, etwas zu tun was man in dem Moment nicht will, aber mit der Gewissheit das es danach einem besser geht. Ist doch einfach super.“

 

Carsten: „Beim weiteren anhören der CD ist mir aufgefallen, dass in dem Lied „Sei mein Licht“ die Melodie zu Beginn des Liedes sehr stark nach dem 80er Jahre Klassiker „Such a shame“ von Talk Talk klingt. Zufall oder steckte da Absicht hinter?“
Der Graf: „Genau das hat man mir auch schon gesagt. Es sind aber andere Noten, aber als wir das Lied gemacht haben, haben wir da gesessen und gedacht klingt ja super, aber an irgendetwas erinnert dich das. Dann sind wir auch darauf gekommen und mussten dann auch kontrollieren, ob das genau die gleichen Töne sind. Aber es sind nicht die gleichen Töne und es ist auch eine andere Tonart und eine andere Tonfolge. Aber das war echt Zufall. Im Prinzip sitzt man da und macht Musik, jeder spielt was ein und man guckt was man daraus machen kann und stellt fest, dass es super ist, aber du stellst fest, dass es so ein ähnlicher Sound ist. Da habe ich auch darüber nachgedacht, woran mich das Lied erinnert. Aber es steckt kein anderer Hintergrund dahinter. Es ist echt ein Zufallsprodukt.“

 

Carsten: „Des Weiteren ist mir aufgefallen, das einige Songs noch mal eine Spur härter sind, so klingt doch „Spielzeugmann“ zu Beginn sehr hart und sowohl von den Gitarrenriffs wie auch vom Gesang sogar etwas nach Rammstein.“
Der Graf: „Ja, klar stimmt.

 

Carsten: „. Würdest du sagen Unheilig ist im Laufe der Jahre härter geworden, oder passte es einfach zu den Songs?“
Der Graf: „Ich würde es eher auf einen Punkt bringen und es abwechslungsreich nennen. Bei mir das so, dass Rammstein für mich keine Band ist, sondern die haben einen gewissen Stil entwickelt. Und wenn ein Lied, mit einem deutschen Text klingt wie Rammstein und es so klingen soll bzw. hart klingen soll und es auf dem Punkt klingen soll, dann muss es klingen wie Rammstein. Warum soll man da was anderes drin einbauen, wenn es doch so viel cooler ist. Also ich habe damit kein Problem einen gewissen Stil, den Rammstein geschaffen haben, für ein Lied zu nehmen. Das ist genau, wie bei einer Ballade, da wirst du auch zig Musiker finden, die so ähnlich klingen. Das die Gitarren an sich härter geworden sind, liegt daran das der Licky, der Gitarrist mit dem ich live auf der Bühne spiele, die auf der CD eingespielt hat und nicht mehr ich. Der ist ein reiner Gitarrist. Dieses Album wurde auch von jemand anderem produziert. Das ist mein Keyboarder, der schon mit Rammstein, Rosenstolz und Down Below zusammengearbeitet hat. Es war für mich einfach wichtig bei diesem Album einen großen Pool an Ideen und Anregungen zu kriegen. Ich konnte mich daher mehr auf die Texte und Kompositionen konzentrieren, da ich wusste es kommt danach noch jemand der viele Vorschläge mitbringt. Ich brauchte mich beim schreiben, daher noch gar nicht darum zu kümmern, wie das nachher im Detail klingt, sondern ich hatte eine gewisse Vorstellung und das hat dann super funktioniert. Grundsätzlich härter würde ich nicht sagen. Bei machen Liedern die gut rocken soll wird es auch weiterhin rocken. Aber das man eine grundsätzlich Aussage macht, dass Unheilig härter wird möchte ich nicht sagen.“

 

Carsten: „Auf der aktuellen Tour sind die ersten Konzerte, wie auch heute alle ausverkauft, ich kann mich noch an Auftritte vor einigen Jahren erinnern in denen die Hallen beiweiten nicht so gut besucht waren. Wie kannst du dir den Erfolg erklären und welche Gefühle ruft das bei dir hervor?“
Der Graf: „Ich weiß es nicht, ich kann das schlecht beschreiben. Ich habe das noch gar nicht richtig begriffen. Ich mache aber genauso weiter wie vorher, ich genieße das jetzt und freue mich natürlich, wenn jetzt mehr Leute kommen. Ich fühle mich natürlich auch bestätigt, aber ich freue mich in erster Linie für die Leute die seit über neun Jahren im Hintergrund gearbeitet haben. Für diese Menschen ist es besonders schön, weil die jetzt auch eine Bestätigung erfahren. Ich bekomme meinen Applaus ja auf der Bühne, aber die ja nie. Da ist es sehr schön, dass die Leute einfach wissen, wir hatten Recht. Toll! Und man muss natürlich ganz klar sagen, dass es so viel Spaß macht. Wieso das jetzt erfolgreich geworden ist, weiß ich nicht. Wir denken bei Unheilig nicht darüber nach, sondern wir machen es einfach. Wir lassen uns da auch nicht reinreden, wir machen einfach. Ich habe da meinen engen Kreis, Plattenfirma, Management mit denen ich alles alleine mache. Das letzte Wort hat immer meine Wenigkeit, aber wir arbeiten immer im Team zusammen. Ich bin halt kein Künstler der sich gerne was sagen lässt, sondern ich möchte verstehen, warum wir etwas so machen sollen. Wenn man bedenkt wie die Sachen groß geworden ist. Eigentlich ist es immer noch ganz klein und wird es auch bleiben, dass ist mir wichtig. Die Persönlichkeit auf der die ganze Musik aufbaut, dass ist einfach menschlich. Das ist ganz easy, da steckt kein großer Konzern dahinter, der da Geld reinpumpt. Sondern wir sind auf dem Boden geblieben und arbeiten jeden Tag hart. Die Menschen die diese Musik hören stehen, dabei im Vordergrund. Ich glaube, wenn man das beibehält, was wir in jedem Fall tun werden, schauen wir einfach was da so kommen wird. Wir schauen einfach, aber ich bin so schon super, super glücklich.“

 

CarstenTexten gibst : „Das hört man doch gerne, wenn es die Zeit zulässt hätte ich noch ein paar Fragen zu deiner Person. In deinen du auch ein Teil deiner persönlichen Erlebnisse wiedergegeben. Wie es für dich einen Teil von dir mit anderen auf diese Art und Weise zu teilen, quasi einen Seelen Striptease zu machen, obwohl die dich als Privatperson komplett aus der Öffentlichkeit zurück ziehst?“
Der Graf: „Nur dann geht das, ansonsten geht das gar nicht. Ich kann mich seelisch total nackt zeigen, da ich weiß das ich selber entscheiden kann wie weit ich gehen möchte. Niemand weiß wo ich wohne oder wie ich heiße und nur aus dem Grunde geht das. Und die Musik ist mir einfach am wichtigsten und ich möchte, dass die Leute nicht wegen mir als Person kommen, sondern wegen der Musik, wegen den Texten, den Geschichten und wegen dem Gefühl, was man bei einem Unheilig Konzert hat. Bei mir ist der Grundgedanke eines Musikers immer noch so, dass wenn ich einen Musiker beschreiben sollte: Ich habe euch etwas zu sagen! Es muss einfach etwas sein was der Musiker fühlt, wenn er auf der Bühne steht. Ich halt nichts von Leuten die gecastet werden und dann irgendwas nur nachsingen, was jemand anderes geschrieben hat. Die stellen sich hin und singen einfach was nach, was sie im Prinzip überhaupt nicht fühlen. Das ist für mich vom Kopf her schon falsch. Dann könnte ich mich auch bei einem Kellner bedanken, dass er so gut gekocht hat. Ich meine der hat nicht gekocht, der hat das Essen gebracht. Der wahre Künstler ist da auch nicht zu sehen. Daher finde ich wenn du Musik machst und auf der Bühne stehst musst du dein Innerstes nach Außen kehren, weil du ja was zu sagen hast. So ist das doch eigentlich normal.“

 

Carsten: „Deine Texte handeln oft vom Himmel und ähnlichen Begriffen. Würdest du dich als religiösen Menschen bezeichnen?“
Der Graf: „Ja klar, total.“
Carsten: „Wie lebst du deinen Glauben aus?“
Der Graf: „Ich denke jeden Tag an Gott. Ich bin extrem religiös, oder sagen wir mal so ich bin extrem gläubig. Ich kann aber mit den ganzen Religionen nichts anfangen. Ich brauche keine Gebote die jemand vor Jahrhunderten aufgestellt hat, um, in meinen Augen, seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Bei mir gibt es keine Religion. Es gibt einen Glauben an Etwas. Und das kann ich für mich ganz alleine ausleben. Ich kann das an jedem Ort der Welt machen, ich brauche dafür nicht in irgendein Haus gehen, um dem lieben Gott näher zu sein. Das kann ich auch im tiefsten Wald oder im tiefsten Keller. Meine Lebenseinstellung ist im Prinzip, tue das was dir Spaß macht und genieße das Leben, ohne jemandem anderen dabei zu schaden. Wenn das jeder so machen würde, wäre das Leben so easy. In meine Augen werden Religionen für Kriege und Unterdrückung missbraucht. Ich brauche auch keinen Vertreter Gottes auf Erden. Die Vorstellung an sich ist für mich schon falsch. Aber eben diese, meine Glaubenseinstellung, so steht es in der Bibel wird als Unheilig angesehen. Aus diesem Grunde nenne ich mich so, dass war bei mir von Anfang an so klar. Bei mir steht der Mensch im Vordergrund aus dem Grunde suche ich auch immer den Kontakt zu den Leuten. Ich bin schon extrem gläubig, doch das ganze Drumherum brauche ich nicht.“

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Carsten: „Gibt es Orte oder Situationen an denen du besonders kreativ arbeiten kannst?“
Der Graf: „Ich muss einfach mein Studio haben. Ich könnte meine Texte nicht mal hier und mal da schreiben. Ideen schon, doch das konkrete Arbeiten kann ich nur bei mir im Studio, im meinem Privatleben, wo mich niemand als der Graf kennt. Ich bin dann auch ein Mensch der sich in dieser Schreibphase extrem abkapselt. Es kommt vor, dass ich drei, vier Monate schreibe und ich an die frische Luft komme und ich durch die Stadt gehe und dann feststelle, das mal wieder neue Kreisverkehre entstanden sind, Häuser gebaut worden sind. Ich muss mich einfach total abkapseln. Ich muss schon morgens mit den Gedanken an das Album aufstehen und auch so ins Bett gehen.“

 

Carsten: „Gibt es denn dann einen Künstler mit dem du gerne einmal zusammen arbeiten möchtest?“
Der Graf: „Wenn mal was mit Herbert Grönemeyer gehen würde, das fände ich super.“

 

Carsten: „Dann möchte ich mich noch mal bei dir für deine Zeit, so kurz vor dem Konzert bedanken und hast Du noch ein paar abschließende Worte für unsere Leser?“
Der Graf: „Erstmal liebe Grüße, alles gute, bleibt gesund und geniest das Leben ohne jemanden dabei weh zu tun.“

 

An dieser Stelle möchte wir uns noch einmal beim Graf bedanken, für die Zeit die er sich so kurz vor dem Auftritt, für dieses schöne Interview genommen hat. Aus aktuellem Anlass wüschen wir dem Grafen eine baldige Genesung.

 
Interview geführt von Carsten Terres .[ face 2face ]
Homepage Künstler. www.unheilig.com
 
 

Offener Brief an die Fans!

 

Liebe Unheiligfans, Ich möchte mich bei Euch allen für den unglaublichen Platz 13 in den Media Control Charts bedanken. Ohne jeden einzelnen von Euch, hätten wir diese Plazierung niemals erreicht und dafür bedanke ich mich von Herzen und es fällt mir schwer die richtigen Worte hierfür zu finden. Vielen Dank, für dieses Geschenk !

 

Im Augenblick überschlagen sich die Ereignisse bei mir in musikalischer Hinsicht, allerdings auch in meinem Privatleben. Ihr wisst alle, dass ich mein Privatleben immer sehr in den Hintergrund stelle, sehr zurückgezogen lebe und ungern etwas davon in die Öffentlichkeit mitnehme. Das möchte ich auch in Zukunft so tun, allerdings habe ich einen Wunsch, den ich mir nun erfüllen möchte und Euch allen nun den Grund dafür erklären will.

 

Ich habe das Lied „An deiner Seite" für einen guten Freund von mir geschrieben, der mir sehr am Herzen liegt und ich habe die Gewissheit eines kommenden Abschiedes damit verarbeitet. Das sind die Momente, die das Leben schreibt, die nicht beeinflussbar sind und bei allem Applaus und Erfolg einfach das Mensch sein für mich in den Vordergrund stellt.

 

Ich möchte, dass er die vielen schönen positiven Reaktionen zu diesem Lied miterleben kann und ihm die Gewissheit schenken, dass auch wenn er irgendwann einmal gehen muss, er für mich niemals in Vergessenheit gerät und für alle Zeit an meiner Seite ist. Daher habe ich mich dazu entschieden nun das Lied „An deiner Seite" für ihn als Single zu veröffentlichen und ihm so ein kleines Denkmal zu setzten.

 

Ich weiss, dass im Augenblick das Voting der Puppenspiel Songs für die kommende EP auf der Unheilig Homepage in vollem Gange ist. Dies wird auch weiterhin so sein, damit ihr Euren Lieblingstitel wählen könnt und mein privater Wunsch wird dies auch in keiner Weise
beeinflussen. Das von euch gewählte Lied wird also auch weiterhin die kommende EP
schmücken.

 
Ich bedanke mich bei Euch allen und freue mich darauf Euch bei der kommenden Tour wiederzusehen.
 
Ich umarme Euch
Euer Graf