Interview mit Ville von Poisonblack, am 22.07.2008. [ phoner ]
 

Poisonblack are back! Im Gepäck haben sie ihren dritten Longplayer namens “A Dead Heavy Day” und der lässt es ordentlich Krachen. Natürlich lassen es sich die Finnen um Frontmann und Reibeisenstimme Ville Laihiala (Ex-Sentenced) auch nicht nehmen, mal wieder für eine Tour in Deutschland vorbeizuschneien. Diese ist für November 2008 angesetzt. Über die Tour und das neue Album unterhielt ich mich ausgiebig mit Ville, als er mich am 22. Juli 2008 daheim anrief.

 

Lea: Hei Ville! Wo konnte man dich während des Mittsommerfestes finden? Bist du jemand, der an Traditionen festhält?
Ville: Als ich noch keine Kinder hatte, habe ich mich für gewöhnlich bis zur Besinnungslosigkeit betrunken (lacht), aber nun, da ich Vater bin, bedeutet Mittsommer im Wesentlichen für mich zu grillen und zu versuchen, wichtigere Dinge im Leben zu genießen anstatt sich total zu betrinken. In diesem Jahr habe ich nicht wirklich gefeiert, aber wir hatten frei und konnten uns hinsetzen, Freunde zum Grillen treffen, einfach entspannen und wir hofften natürlich dabei schönes Wetter zu haben. (Gelächter)

 

Lea: Euer drittes Album “A Dead Heavy Day” wird in wenigen Wochen in Deutschland veröffentlicht. Ihr habt es in eurer Heimatstadt Oulu aufgenommen und es wurde in Lahti gemixt. Gibt es irgendeine Anekdote von den Aufnahmen zu berichten?
Ville: Der gesamte Aufnahmeprozess im Studio ist jedes Mal ziemlich derselbe. Wir versuchen das Equipment zum Laufen zu bekommen und man versucht die Songs so gut wie nur möglich einzuspielen. Aber der gesamte Prozess von der ersten lyrischen Idee oder von der ersten Songidee an war dieses Mal ein wenig anders. Während des letzten Sommers haben wir auf vielen Festivals hier in Finnland und auch im Süden Europas gespielt und wir unterhielten uns im Bus darüber, dass wir ein etwas härteres Album machen wollen. Wir wollten diesen letzten Schritt gehen und das Gothic-Label hinter uns lassen. Wir haben uns alle dazu entschlossen, von daher ist es ein vollkommendes Bandalbum, bezogen auf die Musik und die Texte. Es reißt sich los von allem, was wir bisher gemacht haben. Die Texte sind ein bisschen offener und beinhalten nicht so viele Symbole oder malen irgendwelche Landschaften.

 

Lea: Es gibt darauf also weniger Metaphern?
Ville: Ja, es gibt nicht mehr so viele Metaphern. Es geht geradewegs voran, ist ehrlicher und ich denke auch leichter zu verstehen. Wir wollten Musik spielen, die wir uns auch selbst anhören. Wenn du also irgendwelche Anekdoten über das Album hören willst (lacht)...der gesamte kreative Prozess war anders, aber das Studio ist langweilig wie immer, wenn du nicht mit Feuer und Flamme dabei bist.

 

Lea: Ich habe mal gelesen, dass du auf dem ersten Album “Escapextasy” über deine eigenen Fantasien geschrieben hast. Wie ist es dieses Mal?
Ville: Es gibt keine Fantasien, (lacht) weil ich dieses Mal wirklich tief in mir selbst gegraben und so ehrliche Texte geschrieben habe, wie ich es wagte über schlechte Dinge in mir zu schreiben, aber nicht derart, dass sie ohne Hoffnung wären oder ich mein Leben beenden müsste. Es ist also auch, wie ich sagte, Hoffnung involviert und jede Menge Humor und Selbstironie. Also das Album heißt „A Dead Heavy Day“, es ist kein wirkliches Themenalbum, aber das Grundthema ist, dass eine Person während eines Tages durch viele verschiedene Gefühlslagen gehen kann, wenn der Tag einer von diesen ist.

 

Lea: Wenn du alle drei Alben, die ihr bisher mit Poisonblack produziert habt, miteinander vergleichst, scheint es so, dass „Lust Stained Despair“ härter als das erste Album ist und „A Dead Heavy Day“ ist wiederum härter als „Lust Stained Despair“. Habe ich Recht?
Ville: Ja, ich stimme dem zu. Ich habe viel darüber nachgedacht und ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich irgendeine Erklärung braucht oder ob ich wirklich anfangen muss, all die kleinen Veränderungen in der Musik zu einem härteren Sound zu analysieren. Wir haben also nicht wirklich darüber nachgedacht. (lacht) Vielleicht wird das nächste Album sogar noch härter. Ich weiß bereits, dass es etwas schneller wird, weil ich einige neue Songs schon fertig habe.

 
Lea: Du sagtest, auf dem neuen Album gibt es nicht mehr so viele Gothic-Elemente. Macht ihr also keinen Gothic-Metal mehr?
Ville: Ich habe niemals gesagt, dass wir Gothic-Musik machen.
 

Lea: Ja, aber das ist es, was man überall liest.
Ville: Ja, ich weiß. Aber ich habe keine Ahnung, ob es das Label war oder die Leute oder wer auch immer, die versucht haben, unsere Musik als Gothic zu verkaufen oder uns als Gothic-Band präsentierten.

 
Lea: Wie würdest du denn selbst Poisonblacks Genre definieren?
Ville: Wir sind eine Rockband mit Einflüssen aus dem Metal.
 

Lea: Wenn du einen Songtext schreibst, weißt du dann schon, ob es eine Ballade wird oder ein harter Rocksong?
Ville: (denkt nach) Das ist eine schwere Frage, weil manchmal, wenn ich erst die Musik kreiere, geschieht es, dass eine langsamere Ballade dabei rauskommt. Aber mir würde es mehr Befriedung geben, wenn ich Texte schriebe, die nicht balladenmäßig sind. Musik kann wirklich wunderschön sein, weißt du, und die Texte können aus einer anderen Welt stammen, aber du versuchst immer die Texte mit der Musik zu kombinieren. Aber ob ich bereits weiß, ob ein Song eine Ballade wird oder ein heavy Song? Nein, tue ich nicht.

 

Lea: Hast du immer ein Blatt Papier und einen Stift in deiner Tasche, um Gedanken niederzuschreiben, sobald sie dir in den Sinn kommen?
Ville: Ich habe ein kleines Buch mit einem angehefteten Stift und wenn ich herumfahre, ist es in meinem Auto. Wenn mir also etwas in den Sinn kommt, kann ich es sofort aufschreiben.

 

Lea: Tarmo hat mir erzählt, dass der Titel des neuen Albums generell auf den Tag im Leben eines Menschen übertragen werden kann, an dem wirklich alles schief läuft. Aber ich habe gehört, hinter dem Titel steckt auch noch eine tiefere Bedeutung. Woher hast du die Inspiration genommen?
Ville: Wo hast du gehört, dass es noch eine tiefere Bedeutung gibt?

 

Lea: Nun ja, Tarmo sagte es. (lacht)
Ville: Wenn Tarmo dir erzählt hat, dass hinter dem Titel noch eine tiefere Bedeutung steckt, dann kann Tarmo es dir auch erklären. (lacht) Aber es ist gleichzeitig auch ein Wortspiel, weil du hast auch dieses ADHD. Aber für mich fasst er wirklich die Texte zusammen und gibt diese ganze Idee eines Tages wieder, der einfach nicht so toll ist, aber nicht düster genug, dass du dich selbst umbringst.

 

Lea: Wie oft hast du denn solche Tage, an denen alles falsch läuft?
Ville: (lacht laut) Es kommt drauf an. Da ich älter werde, versuche ich das Leben mit anderen Augen zu betrachten, weißt du, und ich habe wirklich versucht, die kleinen Momente zu genießen anstatt immer über alles zu klagen. Natürlich gibt es schlechte Tage und gute Tage, aber jeder macht die in seinem Leben durch.

 

Lea: Und wie kannst du am besten entspannen, wenn du einen „dead heavy day” hattest?
Ville: (denkt ein wenig länger nach) Ich bringe die Kinder ins Bett, hoffe, dass sie einschlafen und ich totale Stille um mich herum habe, gehe vielleicht in die Sauna, danach gibt es gutes Essen, schaue einen Film…ich habe einfach schon zu viel mit Alkohol relaxt und fand irgendwie heraus, dass er im Grunde überhaupt nicht relaxend ist. (lacht) Man bekommt nur noch mehr Frustration davon. Aber Stille ist gut, um ein bisschen zu entspannen.

 
Lea: Vielleicht bin ich nicht auf dem neusten Stand, aber wie viele Kinder hast du mittlerweile?
Ville: Drei! Ich habe drei Jungs.
 
Lea: Und treten sie schon in deine Fußstapfen?
Ville: (amüsiert) Nein, nein, nein. Sie sind noch nicht alt genug. Außerdem müssen sie auch gar nicht in meine Fußstapfen treten.
 

Lea: Okay. “Bear The Cross” ist die erste Single-Auskopplung vom neuen Album. Ist das Video zur Single schon abgedreht und kannst du uns bereits ein wenig darüber verraten?
Ville: Ja, es ist gedreht, aber ich drehe nur ungern Videos, also habe ich mich nicht wirklich am Skript beteiligt. Aber wir haben wieder mit dem gleichen Direktor zusammen gearbeitet, der auch unser letztes Video gemacht hat. Unsere Hoffnung bestand darin, ein Video zu drehen, in dem die Band spielt. Und wir spielen dort grundsätzlich in zwei verschiedenen Locations, präsentieren nur die Band und versuchen ein Bild davon zu vermitteln, wie wir möglicherweise live sind. Und es steckt auch eine kleine Geschichte hinter dem Video. Da ist dieser Mann, der um die 40 ist. Er zieht eine schwere Last, die mit einer Kette an seinem Bein befestigt ist, hinter sich her. Aber er wird sie niemals los, da man im Leben einfach vor nichts flüchten kann, weil man den Dingen früher oder später in die Augen sehen muss. Aber es schaut wie ein Rockvideo aus und die ganzen Farben und so entfernen sich auch einen Schritt von der Gothic-Szene. Und auch wenn ich es nicht mag, Videos zu drehen, war ich sehr froh über das Ergebnis, als ich es sah, denn wir haben es mit sehr geringem Budget gedreht und es waren auch Leute da, die kostenlos gearbeitet haben.

 

Lea: Meiner Meinung nach musst du immer ein kleiner Schauspieler sein, wenn du an einem Musikvideo teil hast. Bist du ein Filmfan und gibt es irgendeinen guten Film, in dem du gerne selbst mitgespielt hättest?
Ville: Es variiert. Es kommt vor, dass ich monatelang keine Filme gucke und dann fang ich einfach an, DVDs auszuleihen und es kann sein, dass ich drei oder vier Monate nichts anderes tue als Filme zu schauen. Aber in einem Film mitspielen...“Sieben“ war großartig. Und auch „The Deer Hunter“, darin hätte ich gerne mitgespielt.

 
Lea: Welche anderen Talente neben den musikalischen bringst du mit dir?
Ville: Talente? Ich kann wirklich laut rülpsen. Ich glaub, das war`s. (Gelächter)
 
Lea: Ein nettes Talent, ja. Wer ist eigentlich „Diane“?
Ville: Du sprichst grad mit ihr.
 

Lea: Ah, gut zu wissen. Und das Lied „Me Myself And I“ klingt nach einem Egotrip oder so was in der Art!?
Ville: Ja, und es ist auch ein großes “Fuck you” an diejenigen, die wirklich ihr Ego füttern. Ich habe versucht, ein wenig Selbstironie mit einzubauen. Keine Ahnung, ob es mir gelungen ist. Ich hatte jede Menge „piss“ in meinem Kopf. Ich hoffe, dass das mit dem Alter verschwindet. (lacht)

 

Lea: Auf den ersten beiden Alben sieht man Frauen auf dem Cover. Dieses Mal ist es ein Totemschädel. Warum hab ihr hier die Linie unterbrochen?
Ville: Ich glaube, der Grund, warum auf den ersten beiden Alben jeweils eine Frau zu sehen ist, ist der, dass ich jede Menge Zeug über Liebe und solche Dinge geschrieben habe. Und für mich sind Frauen immer noch ein Rätsel und ich versuche sie zu verstehen. Aber ich weiß jetzt, dass das unmöglich ist. Mit dem neuen Album haben wir uns für diesen Totenkopf entschieden und er steht einfach nur für einen Menschen, der was auch immer durchmacht, aber dahinter steckt kein Rätsel. Wir alle leiden, wir alle lachen.

 
Lea: Wer war die erste Person deiner Familie oder aus deinem Freundeskreis, die ins finale „A Dead Heavy Day“-Album reinhören durfte?
Ville: Meine Frau.
 

Lea: “Musik ist…”, wie würdest du diesen Satz vollenden?
Ville: (denkt ein wenig länger nach) Oh, das ist eine schwere Frage, da Musik für mich viele Dinge ist. Musik ist wie Luft. (lacht)

 

Lea: Glaubst du daran, dass Träume wahr werden können?
Ville: Manchmal? Vielleicht. Ich vermute, sie können es, aber das bedarf jeder Menge harter Arbeit und du musst Glück haben. Vielleicht bin ich zu zynisch, um dieses Frage zu beantworten, aber hoffentlich werden für einige Menschen Träume wahr. Bei mir hat es geklappt, weißt du, aber das brachte auch viele weniger gute Dinge mit sich.

 

Lea: Lange Haare und Rockmusiker scheinen zusammenzugehören und man kann sie nicht trennen. Aber in welchen Fällen würdest du jemanden deine langen Haare abschneiden lassen?
Ville: Ich könnte sie zum Beispiel genau jetzt abschneiden, wenn du das willst. Sie bedeuten mir nicht mehr so viel. Das taten sie, als ich jünger war. Es war ein Teil davon, dieser Ausgestoßene oder so was in der Art zu sein, weil die härtere Musik damals noch nicht so trendy wie heute war. Aber jetzt bedeuten mir die Haare nicht mehr wirklich etwas. Entweder schneidest du sie ab oder lässt es eben bleiben. (lacht) Sie definieren dich nicht als Person.

 
Lea: Der persönlichste Gegenstand, den du grad bei dir trägst?
Ville: Mein Hochzeitsring.
 
Lea: Bist du ein offenes oder ein geschlossenes Buch?
Ville: Ich bin ziemlich verschlossen.
 

Lea: Sammelst du irgendwas?
Ville: Narben. Nein, ich sammele sie nicht wirklich. Das war nur Spaß. Ich sammele nichts. Aber Gitarren! Momentan habe ich nicht genug Geld, um mir viele Gitarren zu kaufen. Ich besitze fünf und ich hoffe eines Tages werden es 20 oder 30 sein, da ich Gitarren liebe.

 

Lea: Du hast bereits zusammen mit anderen Künstlern und Musikern gearbeitet, zum Beispiel erinnere ich mich an den Song “Until You`re Mine“, den du zusammen mit Negative aufgenommen hast. Gibt es irgendwelche Pläne wieder etwas mit anderen Musikern zusammenzumachen?
Ville: Momentan nicht. Ich starte nur eine Tour hier in Finnland mit einem alten Freund. Wir machen eine Akustik-Tour, einfach zwei Männer mit Akustik-Gitarren und wir spielen Coversongs, die wir mögen. Wir machen das, um die Zeit totzuschlagen und um auch mal die Musik auf andere Weise ohne Verformung zu genießen.

 

Lea: Aber ihr kommt auch bald auf eine Tour herüber mit Dark Tranquillity und Fear My Thoughts. Wie haben diese beiden Bands mit Poisonblack zusammengefunden?
Ville: Ich kenne die Dark Tranquillity-Jungs persönlich. Als ich noch in Sentenced war, sind wir zwei- oder dreimal mit ihnen getourt, von daher sollte es spaßig sein, die Jungs wiederzusehen. Ich habe noch keinen Song von dieser Band Fear My Thoughts gehört. Ich habe die Jungs auch noch nicht getroffen. Aber ich hoffe, musikalisch wird das für die Menschen ein gutes Paket sein, so dass da nicht einfach nur drei Bands spielen, die einen ähnlichen Musikstil haben, was langweilig wäre. Hoffentlich werden es die Leute genießen und hoffentlich sind diese Fear My Thoughts-Jungs genauso entspannt, wie Musiker es normalerweise sind, dann sollte es eine nette Tour werden.

 

Lea: Welche Erwartungen hast du, wenn du für die Tour herüberkommst, um hier die neuen Songs zum ersten Mal zu präsentieren? Bist du nervös oder eher gespannt?
Ville: Ich vermute ein bisschen von beidem. Ganz klar sind wir sehr stolz auf das Album, wie es jede Band ist, wenn sie etwas neues veröffentlicht. Wir sind nervös und gespannt und hoffentlich werden die Menschen interessiert genug sein, um sich das Album zu kaufen und es sich anzuhören, und hoffentlich wird es ihnen gefallen und sie kommen, um uns live zu sehen, und hoffentlich werden sie das auch genießen. Wir werden sehen, was geschieht.

 

Lea: Und bereitest du dich immer ein wenig auf das fremde Publikum vor, indem du zum Beispiel ein paar Wörter oder Sätze in deren Sprache lernst, damit du sie auf der Bühne anwenden kannst?
Ville: Nicht wirklich, weil ich finde, und das ist meine Meinung, dass du nicht wirklich hingehen und Ärsche küssen musst, wenn du „Hallo“ auf Ungarisch sagen kannst. Für einige Leute mag es vielleicht viel bedeuten, aber für mich nicht. Mir ist es egal, ob ich zum Konzert einer meiner Lieblingsbands hier in Finnland gehe und der Sänger sagt „Hi“ auf Finnisch. Das bedeutet mir nicht viel, so lange das Konzert gut ist.

 

Lea: Aber kennst du ein paar deutsche Wörter oder Sätze?
Ville: “Bier”! (lacht) Das habe ich vom Bassist der Band Arch Enemy, Sharlee, gehört und er brachte mir auch „Eine kleine Vagina bitte!“ bei. (lautes Gelächter) Ich bin alt genug, um das zu verstehen.

 

Lea: Gibt es irgendetwas, das du vermisst, wenn du auf einer längeren Tour bist und im Hotel oder Tourbus schläfst und nicht in deinem eigenen Bett?
Ville: Ich vermisse meine Familie und manchmal ist es einfach zu viel, alles unter einen Hut zu bekommen. Aber das ist das größte Opfer, das du bringen musst, wenn du so was machst. Aber natürlich wird das nicht ewig so sein. Und du kannst es auch so organisieren, dass du nicht so viel weg sein musst, deshalb werde ich auf jeden Fall da sein, um meine Kinder aufwachsen zu sehen. Das möchte ich nicht verpassen, aber trotzdem muss ich manchmal weg sein. So ist das eben.

 
Interview geführt von .Lea Sommerhäuser .[ phoner ]
Bilder:.Sandro Griesbach
Homepage Künstler: .www.poisonblack.com