I
 
Label:
 
Out of Line
 
 
Discographie:
 
Zombienation CD [2002]
Seelenfresser CD [1999]
Neues Fleisch [1998]
 
 
Website
 
 
 
 
 
 
 
Turmor -welcome back, asshole!- ----- [07.03.2005]
 
Einen Tumor hört man nicht, den hat man...

Was bitte soll man von einem derartig perfiden Spruch von Kaaja Hoyda (Stendal Blast) gleich zu Beginn halten?

Mit -welcome back, asshole!- präsentiert uns Mastermind Chris Pohl nach 3 Jahren Schaffenspause, die 4 Scheibe seines Projekts Tumor. Wie auch deren Vorgänger, besticht dieses Album durch knallharte Beats und peitschende Sequenzen, wobei der spärlich ausfallende Gesang von Chris auf wenige Lieder begrenzt ist. Ist dieser jedoch erst einmal zu vernehmen, erinnert er etwas an Blutengel, wenn auch die Stimmen von Constance und Eva fehlen. So zum Beispiel bei den Stücken -Raising Hell- und Jesus Christ-... mit dem Track -Arschloch- sollte meiner Meinung nach, Chris wohl ein absoluter Clubkracher gelungen sein. Welcome back, asshole… ist ein Album der härteren Gangart, welches etwas Lauter zu Gehör gebracht, einen von der ersten, bis zur letzten Minute, keine Ruhe gönnt und mit der ausgekuppelten EP -Killer Tekkno- schon fast die schwarzen Sphären verlässt. Für Fans Herrn Pohl`s und Freaks härterer Musik, sowie meiner Wenigkeit ist dieses über 60 Minütige Album ein sicheres Muss!

Und so solltet ihr euch auch nicht den als letzten angekündigten Auftritt von Tumor am 02.04.05 im Leipziger Hellraiser entgehen lassen!

Rezi: Sandro Griesbach

 
Tracklist:
 
01. What`s it all about?
02. Keine Party
03. Sonntagsfreude
04. Arschloch
05. Raising Hell
06. Showtime
07. Killer TeKKno
08. Jesus Christ
09. Endstation
10. Fuck you, everybody
11. The Tumor Lied feat Kaaja Hoyda
12. Activate your fear
13. Endzeit