Interview mit M. Stolz, Specki T.D. und Benni Cellini von der Letzten Instanz, am 28.03.2009 Matrix Bochum . [ face2face ]
 

Seit dem 27. Februar steht ihr neues, durchaus rockigeres Album "Schuldig" [ review ] in allen gut sortierten Plattenläden, aktuell haben sie gerade die gleichnamige Tour dazu hinter sich gebracht, die Rede ist von der Dresdener Band Letzte Instanz. Unser Redakteur Carsten traf diesmal gleich drei der sieben Jungs vor ihrem Konzert [ live review ] in der Bochumer Matrix auf einen kleinen Plausch, um mit ihnen über das neue Album wie auch bisher erlebtes und das bevorstehende Konzert in der Matrix zu sprechen. Aber lest selbst...

 

Carsten: „Erst einmal vielen Dank, dass ihr euch Zeit für dieses Interview genommen habt. Zunächst möchte ich gerne mit euch über eure neue CD Schuldig sprechen. Das Album klingt musikalisch, nachdem Release eurer Akustik-CD, wieder deutlich rockiger und härter und als logischer Fortsetzung eurer vorherigen Album. Welchen Einfluss haben eurer Gitarristen an dieser Entwicklung?“
Specki T.D.: „Wir unterhalten uns im Vorfeld schon darüber in welche grobe Marschrichtung unsere Platte gehen soll, weil wir natürlich homogene Platten machen wollen. Wenn jeder seinen Senf dazu gibt, der will dieses und der will jenes, dann kommt am Ende ein Kuddelmuddel raus, was sich für den geneigten Hörer nicht gut durchhören lässt. Wir wollen aber ja, dass derjenige, der sich die CD kauft und dann in seinen Player schiebt sagt: Wow, jetzt ist schon eine dreiviertel Stunde rum, obwohl es sich nur wie zwanzig Minuten angefühlt hat. Kurzlebig, auf die Mütze und kraftvoll, das war eigentlich auch der Tenor für Schuldig. Wir haben versucht ein rockigeres und vor allem ausdrucksstarkes Album zu schaffen.“
M. Stolz: „Wir wollten das was uns live ausmacht auf CD bannen. Wir wollten extreme Lust auf die Konzerte machen und haben daher ein rockigeres Album gemacht, wo ganz viele tanzbare Lieder dabei sind. Natürlich sind dann dabei die Gitarren im Vordergrund.“
Specki T.D.: „Was ganz wichtig ist, was Stolz gerade gesagt hat ist das Thema mit der Liveenergie. Wir merken das nicht nur auf der Platte, sondern wir merken es hier auf der Tour auch an den Besucherzahlen. Die Tour brummt wie Sau, diese Tour ist bislang unsere stärkste Tour und wir haben bislang ja erst die Hälfte gespielt. Heute ist unser neuntes Konzert von achtzehn Konzerten. Heute wird es knacke voll werden und der zweite Tourblock wird noch erfolgreicher als der Erste. Die Leute haben gecheckt, dass wir Musik machen, die sich auch gut live transportieren lässt. Das finden wir natürlich super. Vielen Dank dafür.“

 

Carsten: „Wo ihr gerade die Liveenergie angesprochen habt. Könnt ihr euch vorstellen in nächster Zeit dann auch noch einen DVD mit dem Rockprogramm zu machen?“
M. Stolz: „Das wird es definitiv irgendwann geben, doch aktuell ist da nichts angedacht, denn eine DVD Produktion ist halt richtig teuer und sehr aufwendig. Mit der Weißgold – DVD haben wir uns auch selber eine große Vorlage geschaffen und die Meßlatte sehr hoch gehangen und da wollen wir selber nicht drunter kommen und da dies sehr teuer ist, ist eine weitere DVD momentan nicht drin.“
Benni: „Außerdem haben wir auf der letzten DVD auch mit der Bonus-DVD vom Wacken alles von uns gezeigt und das reicht erstmal.“

Carsten: „Dann möchte ich noch einmal zurück zum Titel eures Albums. Wessen habt ihr euch denn schuldig gemacht?“
M. Stolz: „Diverse Frauen auf jeden Fall -lacht- die sind immer ein Thema bei uns! Sagt leise ins Mikro: schreib mal das hat der Specki gesagt!“
Specki T.D.: „In die Hosen machen! Sagt ebenfalls leise ins Mikro hat der Stolz gesagt! - es folgt schallendes Gelächter…“
M. Stolz: „Also wir haben es an den Texten gemerkt, auch wenn kein Liedtext der Plattenname geworden ist, aber inhaltlich drehen sich die Texte oft um das Thema Schuld, wie bei Mein Engel oder Der Garten, wo Adam und Eva z.B. aus dem Paradies verbannt werden. Es ist zwar kein Konzeptalbum, aber trotzdem passt der Name zum Album. Des Weiteren passt der Titel gut zu unserem Bandnamen. Das ist einfache ein schönes Wortspiel. Wir wollten niemand mit diesem Album anklagen, aber durchaus ein wenig zum nachdenken bringen, wie man sich im täglichen Miteinander verhält.“

Carsten: „Das Thema der Schuld ist dann also der rote Faden der Platte ohne vorher geplant geworden zu sein.“
Specki T.D.: „Ja, aber bei uns stand schon das Wort schuldig an sich im Vordergrund. Es ist einfach ein starkes Wort, was bei jedem sofort eine Vorstellung schafft und ein Bild im Kopf erzeugt. Wir sind keine Band, die einfach nur Musik spielt, sondern wir wollen die Leute schon auch durch unsere Texte fangen und wenn bei einer Band die Texte im Vordergrund stehen ist es schon wichtig das der Plattentitel gut dazu passt, welche Aussage wir transportieren möchten.“

 

Carsten: „Zum Thema eurer Texte. Euer Sänger Holly hat ja mit der türkischen Sängerin Aylin Aslim das Duett der Garten in Deutsch und Türkisch gesungen. Welche Geschichte steckt dahinter oder geht es euch einfach um Interkulturalität?“
Specki T.D.: „Dafür sind wir logischer Weise immer zu haben. Wir hängen unsere Fahne zum Thema Völkerverständigung und Freundschaft immer weit raus, sonst wären wir ja nicht nach China geflogen. Der Text an sich und der Kontakt zu Aylin Aslim kommen natürlich über unseren Sänger Holly, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt. Dort hat er sie kennen gelernt und dies war direkt die Vorlage etwas zusammen zu machen.“
Benni: „Wir haben das Lied aber nicht in den Vordergrund gestellt, sondern wir haben es bis zum Schluss offen gelassen, ob das Lied auf türkisch kommt oder ob wir nur ihre deutsche Strophe nutzen. Es hat uns aber zum Schluss so gut gefallen, dass wir es so genommen haben wie es ist.“
M. Stolz: „Der Text bestand schon vorher, bevor es zu der Idee kam es als Duett zu machen. Es hat uns aber schon sehr gereizt, dass Holly zusammen mit einer muslimischen Sängerin ein Duett zu einem christlichen Thema singt und gerade die Offenheit, die im Text zum Vorschein kommt und dies dann in Einklang mit der Islamischen Religion zu bringen, das war schon sehr interessant.“
Benni: „Das Lied läuft sogar im türkischen Radio.“

Carsten: „Gab es schon Resonanz aus der Türkei zum diesem Lied?“
Specki T.D.: „Es gab nur gute Resonanzen! Wir spielen ja als nächstes in Köln in einer Kirche, auch wenn wir den Song auf der aktuellen Tour nicht spielen werden, aber im Winter, wir überlegen ob Aylin Aslim mitkommen wird, und da wäre es eine interessante Sache, was die Leute z.B. wie in der Kulturkirche in Köln dazu sagen würden.“

 

Carsten: „Gibt es einen Song der inhaltlich eine besondere persönliche Bedeutung für euch hat?“
M. Stolz: „Das Lied traumlos ist ein sehr schönes Lied, bei dem der Text erst nach der Musik entstanden ist. Aber dort hat unser Sänger es perfekt getroffen und ich finde dies ist ein Text, den ich sehr gut nachempfinden kann und der mir selber schon im Leben passiert ist.“
Specki T.D.: „Ich habe keinen persönlichen Favoriten. Was man aber wissen muss, dass eine Band, die an einem Album arbeitet auf dem dann am Ende dreizehn Lieder sind man ein Jahr lang daraufhin arbeitet. Es gibt dann schon immer wieder Songs, mit denen man sich beschäftigt und die einen beschäftigen und in der Woche danach kann der Fokus wieder auf einem anderen Song liegen. Man lebt ja schon mit der Platte bevor die im Laden steht. Daher ist der Werdegang vom ersten Proben, über das Demos hören bis hin zu fertig gemastertet und eingetüteten Platte sehr interessant. Vor daher habe ich keinen Favoriten. Es ist die ganze Platte, die für sich spricht.“
Benni: „Ich sehe auch die Platte insgesamt und habe kein Lieblingslied, weil ich bei dieser Platte wieder ganz stark gemerkt habe, wie wir als Band in dieser Formation zusammengerückt und zusammengewachsen sind, noch viel mehr als bei den vorherigen Platten. Es ist ein gesamt Werk an sich, was in einem Freude auslöst und kein einzelnes Lied.“
Specki T.D.: „Es war eine Mannschaftsleistung und ein Mannschaftssieg, wenn man es einmal auf die sportliche Ebene überträgt. Wir haben ja die Probenwoche in Hannover gemacht, das gibt es auch zwei wunderschöne Videos zu. Wir haben uns zwei Wochen lang in Hannover in ein Landhaus zurückgezogen und haben dort zusammen mit dem Produzenten an der Platte gearbeitet, gefeilt und geschliffen und so was geht einfach nur mit einer Mannschaftsleistung.“
M. Stolz: „Deswegen ist die Platte auch so homogen und es gibt keine Ausbrüche wie es bei früheren Alben der Fall war. Es ist einfach ein gesamt Kunstwerk.“

Carsten: „Ihr habt ein sehr außergewöhnliches Artwork für das Album gewählt, wer hatte die Idee und wer hat es umgesetzt?“
M. Stolz: „Das war unser Grafiker, der seit der ersten Platte das Artwork macht und bei uns Narrenfreiheit besitzt. Er macht bei uns ebenfalls die Internetpräsenz. Zum Thema schuldig hatte er die Idee mit dem Unschuldsengel, was natürlich ironisch gemeint ist. Daher ist auf dem Cover eine Herzensbrecherin mit schwarzen Flügeln aufs Album gekommen. Und wir haben halt keine Frau gefunden die so aussieht – wir nehmen aber Bewerbungen fürs nächste Cover gerne entgegen. Daher haben wir es diesmal malen lassen bzw. wir haben es bei Monozelle schon als Skizze auf der Homepage gesehen.“
Benni: „Vor der Plattenveröffentlichung wurde das Bild sehr kontrovers diskutiert. Aber wir haben es am Ende hinbekommen, dass jeder auf das Bild steht selbst wenn er es vorher nicht zugegen hat.“

Carsten: „Nenne doch bitte Namen!“
Benni: „lacht – schau einfach mal in unser Forum hinein.“

Carsten: „Ab dem 19.02. konnte man euer Album schon auf myspace anhören. War dies eine Werbeidee oder setzt ihr auf das Internet als kommendes Vertriebsmedium?“
Specki T.D.: „Leider muss man sich damit auseinander setzen bzw. damit zufrieden geben, dass der Musikmarkt wohl sehr in Richtung Internet gehen wird. Wir sind ja noch alle Jungs von der alten Schule, die gerne mal ne CD in die Hand nehmen, die sich kaufen und auch auflegen. Aber die Zukunft wird ja wahrscheinlich dahin gehen, dass das Internet noch mehr genutzt wird. Dieses Medium muss man heutzutage nutzen, wenn man die Leute erreichen möchte und dafür ist es ja auch ein super gutes Medium.“
M. Stolz: „Im Plattenladen kannst du halt nur in einer ungewohnten Umgebung in die CD rein hören, beim Internet kann ich schön entspannt zu Hause reinhören. Es gibt dann natürlich auch eine Menge Leute, die sich die myspace Lieder runterladen, aber die Qualität ist einfach nicht mit einer CD vergleichbar. Daher vertrauen wir darauf, dass der Großteil der Leute durchs Netz so angefixt wird, dass sie sich dann auch später die CD kaufen.„

 

Carsten: „Habt ihr ein Feedback wie erfolgreich die Aktion denn schlussendlich war?“
Specki T.D.: „Es war sehr erfolgreich, dass sieht man an den Einträgen und es waren wohl pro Tag ca. 15.000 User.“

Carsten: „Ihr seid nun seit ein paar Tagen auf eurer Schuldig-Tour unterwegs, seid ihr nervös vor einer Tour oder ist das mittlerweile Routine?“
M. Stolz: „Wir sind schon nervös. Auch die Crew ist nervös, gerade bei so Dinge was die Lichtshow angeht. Wir haben diesmal etwas mit Vorhängen ausprobiert, was wir bei einer Band unserer Größe vorher noch nicht gesehen haben. Da ist man nervös, dass das alles gut klappt, dass die Einsätze auch alle hinhauen. Das verursacht Aufregung beim ersten und zweiten Konzert, doch dann kommt schnell die Routine. Doch wir haben uns auch gut auf die Tour vorbereitet.“

Carsten: „Was erwartet ihr von eurem heutigen Auftritt in Bochum?“
Specki T.D.: „Den totalen Hexenkessel. Bochum ist für uns in den letzten Jahren immer gut gewesen. Es ist immer wieder schön her zukommen und es ist auch für uns ein kleines Highlight. Ganz im Westen von Deutschland ist schon eine kleine Hochburg von uns, wie gesagt heute wird es richtig voll werden. Die Hütte wird bei der Vorband schon kochen. Wir erwarten von uns, dass wir das heute super cool runterhauen und morgen total geplättet in Dresden aufwachen, denn der Bus fährt heute Nacht noch um drei Uhr ab. Wenn wir morgen in Dresden dann zu uns kommen, haben wir zwei Tage frei und dann sehen wir uns alle in München wieder.“
Benni: „Heute spielt bei mir persönlich auch eine gewisse Aufregung, was Adrenalin angeht eine gewichtige Rolle. Heute geben wir noch mal Vollgas.“

 

Carsten: „Du hattest gerade schon den Auftritt in China angesprochen. Wie war das für euch und welche Unterschiede gibt es beim Publikum?“
Specki T.D.: Die Unterschiede, die uns zu erst aufgefallen sind, dass je härter die Musik ist die Chinesen das umso geiler finden. Es war für uns sehr komisch, denn wir hatten für dieses Konzert in China ein buntes Programm gebaut. Die Resonanz bei den Balladen und ruhigeren Lieder war halt, dass ein wenig geklatscht wurde, aber umso härter es wurde umso mehr sind die ausgerastet. Das war für uns natürlich auch ein super Anblick. Von uns hat sich niemand vorstellen können wie das alles aussieht. Der technische Standart ist genauso wie hier. Es war eine tolle Bühne und eine erstklassige Anlage. Wie viele Leute waren dort?“
Benni: „Fünftausend stand in der Zeitung!“
Specki T.D.: „Die fünftausend sind von Anfang an sehr abgegangen. Die hatten LED-Wände auf der Bühne aufgebaut, wo die Texte alle übersetzt wurden. Damit die Chinesen auch wissen worum es geht und was diese Band da überhaupt singt haben die das alles übersetzt. Der Text lief dann in chinesischen Schriftzeichen synchron zum Lied mit. Der ganze Trip nach China war einfach eine wahnsinnige Erfahrung für uns. Es war eine riesige Ehre für uns vom Goethe Institut nach China eingeladen zu werden. Das war bisher unser schönster Bandausflug. Wir hoffen natürlich, dass es in naher Zukunft weitergeht, denn wir würden gerne die ganze Welt sehen. Wer das Interview liest und Connections irgendwohin hat: Wir machen alles mit!“

Carsten: „Seid ihr noch in anderen Bands oder musikalischen Projekten aktiv?“
M. Stolz: „Gerade weil man in einer siebenköpfigen Band sehr auf die anderen eingehen muss, muss man seine musikalischen Vorlieben auch noch anderweitig ausleben und dass machen wir auch alle. Specki trommelt noch bei anderen Bands um die Wette. Ich mache elektronische Musik und Benni macht noch avantgardistische Musik mit einem Saxophonisten zusammen. Wir haben jeder neben der Band noch ein weiteres Projekt, weil es einfach Spaß macht und die Musik wichtig ist in unserem Leben und wir von der Instanz allein nicht leben können.“

Carsten: „Gibt es Musik die ihr privat hört oder macht und die Einfluss auf die Instanz hat oder versuchst ihr dies strickt zu trennen?“
M. Stolz: „Natürlich es kann sein, dass du im Radio ein Lied hörst und dir denkst: Das ist ein cooler Riff den du in der Art dann auch mal mit einbaust oder bei mir sind es logischer Weise eine ganze Reihe Streicher Sachen aus der Klassik, die ich mir immer wieder mal anhöre. Dann redet man mit den Bandkollegen oder dem Produzenten, ob man so etwas Mal mit einbauen kann. Es kommen halt immer Einflüsse in die Band rein. Dann redet man darüber und tauscht sich aus jeder hat da also seine Möglichkeiten.“
Specki T.D.: „Es sind aber nicht nur musikalische Einflüsse, die von außen kommen. Ich denke, dass wir alle unterm Strich Familienmenschen sind und die sich zu Hause von ihren Familien inspirieren lassen und da viel Kraft schöpfen und rausziehen können. Und wir inspirieren uns natürlich auch gegenseitig, weil wir einfach eine so gute Stimmung in der Band haben, seitdem wir mit unserem neuen Sänger so gut unterwegs sind und wir merken, dass die Leute das auch genauso annehmen. Wenn man heute ein Konzert der Instanz besucht checkt jeder innerhalb der ersten drei Songs, dass das nicht alles gespielt ist was wir da machen, sondern dass wir sieben Kumpel sind mit einer super Crew im Hintergrund, die zusammen an etwas arbeiten. Das ist einfach eine große und wichtige Inspiration für uns persönlich auch.“

 

Carsten: „Werdet ihr heute wieder Rapunzel spielen und wenn ja welches Lied habt ihr diesmal mit eingebaut?“
Specki T.D.: „Nein!“
Benni: „Das werden wir nicht vorher verraten!“ lacht
Carsten: „Deshalb werde ich es jedes Mal weiterprobieren und fragen!“
Specki T.D.: „Nein!“
Benni: „Wann kommt das denn raus, vor oder nach der Tour!“
Carsten: „Eher danach“
Specki T.D.: „Nein“
Benni: „Aber du wirst es kennen.“ [Anmerk. Es war Rebell Yell von Billy Idol]

Carsten: „Habt ihr noch ein paar abschließende Worte für unsere Leser oder etwas, was ihr der Welt an dieser Stelle mitteilen möchtet?“
Specki T.D.: „Jetzt oder nie die Letzte Instanz anschauen. Wir sind bis dato mit der besten Show unterwegs. Also jetzt noch schnell Karten kaufen!“
Carsten: „Da haben wir dann auch noch die Werbung drin.“
Specki T.D.: lacht „Ach ja wir haben auch noch neue Merch-Artikel, die ihr natürlich unbedingt kaufen solltet.“

 
Interview Carsten Terres [ face to face ]
Homepage www.letzte-instanz.de